Wohlbefinden der Mitarbeiter wirkt sich direkt auf die Produktivität aus

Jeder Chef liebt ihn – den kreativen, kommunikativen und leistungsfähigen Mitarbeiter. Dass sie Ihn dazu motivieren müssen,  begreifen einige erst zu spät. Um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern, lassen sich verschiedene Ansätze verfolgen, die jeder für sich unterschiedlich erfolgreich ist. Dabei ist die Steigerung ihres Wohlbefindens ein wichtiger Aspekt, der ganzheitlich betrachtet werden sollte. Natürlich sollte es allen Kollegen körperlich gut gehen. Doch ebenso sind deren geistige Fitness und seelische Verfassung wichtige Bausteine ihres Wohlbefindens, die nicht vernachlässigt werden sollten.

Vielfach wird dabei an Soft-Faktoren geschraubt. Das heißt oftmals, dass ein Masseur wöchentlich für entspannte Nacken sorgt, etwas Obst in der Küche bereitgestellt wird oder dass dem Mitarbeiter auch mal ein Top-Modell namhafter Handy-Hersteller angeboten wird.

Der Faktor Raum wurde im Bezug auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter bisher vernachlässigt

Bisher weitaus weniger betrachtet wurde bisher allerdings der Raum als Einflussgröße auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Räume wirken sich direkt auf die Gesundheit, den Gemütszustand und damit auch auf die Leistungsfähigkeit aus. Ein Beispiel ist Lärm, der unmittelbar das Stresshormonniveau steigert und so zu einer Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses  und des Leseverständnisses führt – so Julian Treasure, The Sound Agency. Weitere Beispiele wären Sitzmöglichkeiten, die kein gesundes, weil vielfältiges, Sitzen ermöglichen. Denn auch angespanntes Sitzen und verkrampftes Gucken erhöhen den Stress und führen somit zu einer verminderten Leistungsfähigkeit.

  • Wohlbefinden

Sich diesem verkrampften und häufig auch dauerhaftem Sitzen zu entziehen, ist wichtig, aber noch nicht immer möglich. Dabei sind die negativen Folgen des langen statischen Sitzens heute bereits hinreichend erforscht. Der Körper baut ab und sowohl Stoffwechsel- als auch Abwehrfunktionen werden geschwächt.

In angenehmen Umgebungen ist und arbeitet man gerne

Ebenso wirken sich schlecht beleuchtete und verschattete Räume auf das Stressniveau und damit das Wohlbefinden der Mitarbeiter aus. Eine tageslichtweiße Beleuchtung (5.600 Kelvin) erhöht die Cortisol-Level der Mitarbeiter und wirkt aktivierend. Diese Erhöhung des „Stresshormons“ bewirkt eine verbesserte Leistungsfähigkeit und Konzentration – das Wohlbefinden und die Produktivität der Kollegen steigt merklich.
Die Möglichkeiten das Wohlbefinden der Mitarbeiter durch eine durchdachte und richtig Kombinierte Planung und Realisierung von Arbeitswelten zu steigern sind vielfältig.

An unseren Standorten erfahren Sie live, wie das Zusammenwirken der verschiedenen Faktoren auf das Wohlbefinden aussehen kann. Kommen Sie doch einfach vorbei.

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